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... auf unbedeckte Körperteile so weit ganz interessant zu beobachten war. Die bewährtesten Schutzbrillen hielten diesem Angriff nicht Stand. Auf den unwahrscheinlichsten Wegen drang der scharfe Staub, drangen zu Zeiten Regentropfen, ja Hagelkörnerchen auf unerfindlichen Wegen ein. Gar mancher fand am Abend in seinen Strümpfen Souvenirs de Ungarn, die nur auf dem Wege durch den Halskragen dahingelangt sein konnten. Die Straßen werden immer besser, die Menschen immer kultivierter. Und die Begeisterung immer kleiner. Man sieht: Hierzulande sind Autos nichts so ganz Seltenes mehr. Längs des Donautales führt die Straße, doch bekommt man von dessen Reizen leider nur wenig zu schauen. Fast unmerklich gelangt man schließlich in die große schöne Stadt Wien. Durch die verzwickten Straßen und den lebhaften Verkehr Wiens führt unser Weg uns nach dem Prater. Das Ziel war in der Rotunde, aliwo im Gegensatz zu den wenig festlichen Straßen eine elegante Gesellschaft der Fahrer wartete. Obwohl er auf der Route noch der Gräfin Lonyay auf Schloß Oroszvar einen Besuch abgestattet hatte, traf Prinz Heinrich doch schon um 3 Uhr und zwar als erster ein. Er wurde von Erzherzog Leopold Salvator und anderen Nobilitäten empfangen. In rascher Folge trafen die Nazarro, der Bruder des berühmten Rennfahrers Wieder ein Ruhetag. Diesmal in der schönen Kaiserstadt, dem ...
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