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... wenn man ihnen von der Existenz unserer Truppe, von deren aufreibenden Dienst im Felde erzählt. Die es nicht wissen wollen, daß es „sowas überhaupt gib t". Wenige Monate noch und wir können den zweijährigen Geburtstag dieser neuen militärischen Waffe, der „Schwarzen Garde", wie man uns draußen getauft hat, feiern. Schwarz, weil wir solchgestaltete Reiteranzüge tragen, oder weil wir dauernd schmutzige Hände haben. In Flandern, in Frankreich, in der Türkei, in Rußland, — überall trifft man auf Abteilungen unserer Kraftradfahrer, die entweder dicht in der vordersten Linie oder aber, was bei der Unvollkommenheit alles Motorischen entschieden angenehmer ist, in der Etappe Dienst verrichten. Und wenn infolge der völlig unfahrbaren Straßen eine nach dort ausgesandte Expedition nicht hätte zurückgezogen werden müssen, dann könnte sich heute auch Serbien freuen, eine Abteilung der schwarzen Garde auf die Beine gebracht zu haben. Oder vielmehr, kann es sich heute dieses „Erfolges" nicht tatsächlich erfreuen? Aus dem „M otorfahre r", in dem ich vor kurzem aus dem Felde einen Beitrag „Mit dem Motorrad an die Front" ver- öffentlichen konnte, werden meine Leser eine kleine Ahnung von den Schwierigkeiten, unter denen unser Dienst sich abwickelt, bekommen haben. Und wer noch dazu einem Frontregiment zukommandiert wird, das heute ...
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