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... Ich schloß daraus, daß er das Rad gern genommen hätte, wenn ich es ihm mit gastfreundlichem Lächeln, mit Benzin und Oel gefüllt, sowie mit bis zum Herbst 1912 gültiger Steuerkarte gratis überreicht hätte. Leider war er außer Rufweite, ehe ich mich soweit gefaßt hatte, mich zu entschuldigen, daß ich nicht von vornherein auf die Idee gekommen war. Aber nach reiflichem Ueberlegen beschloß ich doch, es noch einmal darauf ankommen zu lassen — vielleicht war der zweite oder dritte Kauflustige nicht so schreckhaft veranlagt. Damit war diese Frage zunächst für mich erledigt. Die zweite Aufgabe bestand nun darin, einen in dieser Hinsicht verständnisinnigen Käufer zu finden. Vor dieser Aufgabe stehe ich heute noch. So daß für mich die als Ueberschrift dieses Aufsatzes stehende Frage eine ebenso offene ist wie für denjenigen bedauerlichen Leser, der diesen Schwindel bis hierher gelesen hat, in der Hoffnung, ich hätte eine glanzvolle Lösung des Verkaufsproblems gefunden, was ich jedoch leider nicht habe. Meine Bitte um Verzeihung wegen dieser herben Enttäuschung kann ich nicht anders begründen, als daß es heutzutage sehr schwer fällt, den p. t. Leser zum Lesen eines Aufsatzes zu veranlassen, wenn er nicht aus der Ueberschrift schon ein gewisses Zutrauen schöpft, ferner, daß es jedem Enttäuschten ein Trost sein möge, in mir einen ...
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