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... die Beschaffenheit der Straßen dorthin konnte ich keine Auskunft bekommen, hatte sich doch noch kein Auto weiter vorgewagt. Am Ausgang des Dorfes ist mitten in der Straße ein wassergefülltes Loch, die Fuhrwerke nehmen ihren Weg durch den notdürftig mit Knüppeln und Maisstroh ausgefütterten Straßengraben und durch ein nebenanliegendes Gehöft, um später wieder auf die Straße zu kommen. Mein schweres Auto drückt einfach den ganzen Klumpatsch von Knüppeln und Maisstroh in die weiche Erde und bleibt im Graben hängen. Wieder wird, wie so oft unterwegs, zu Hacke und Schaufel gegriffen, aber bald zwei Stunden dauert es doch wieder trotz der Hilfe österreichischer Grenzjäger, bis ich wieder frei bin. Während ich so den Weg sperre, will ein Fuhrwerk durch das harmlos aussehende Wasserloch, es verschwindet einfach darin, da war ich doch in das kleinere Loch gekommen. Suchend lasse ich meine Augen umhergehen nach einer Kette, wahrscheinlich weil sie so schön vor meiner Nase an dem Hebebaum eines Brunnens hängt, muß ich so lange suchen. Nun werden die Hinterräder mit Ketten umwickelt, obwohl ich wahrscheinlich damit gegen den heiligen Geist gewisser Verordnungen verstoße, mit mächtigem Anlauf und großem Motorgetöse geht es durch eine ganz gefährliche sumpfige Wiese, dann gewinnen wir ganz guten Feldweg. Mich treibt es unaufhaltsam vorwärts, die Ketten helfen groß- ...
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