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... zu verdanken ist. Lastkraftwagen. Im besetzten Gebiet bei Offenburg boten sich infolge der dort notwendigen Massentransporte zwischen Renchen und Oberkirch gute, annähernd gleichbleibende Versuchsbedingungen, da der Wagen auf der Bergfahrt jedesmal entsprechend seiner Tragfähigkeit mit Massengütern (Sand, Kalk, Briketts) beladen werden konnte. Die Strecke ist 8,0 km lang und weist teilweise ziemlich starke Steigungen auf. An den beiden Versuchstagen (24. und 25. Mai 1923) herrschte regnerisches Wetter und die Temperatur betrug 13—18° Celsius. Die Versuche ergaben folgende Resultate. Wenn der Brennstoffverbrauch des Wagens ohne Apparat gleich 100 gesetzt wircl, so ergeben sich die in der Tabelle aufgeführten Vergleichszahlen und die in der letzten Spalte enthaltenen Ergebnisse. Tabelle 1. Verbrauch in cm3 % Ersparnis in % 0/km Wagen ohne Apparat . . . 5385 100 — 0,673 „ mit Zervo .... 5055 99,4 6,1 0,632 „ „ Straluga.... 4813 89,4 10,6 0,602 „ „ Impra-Maxian 5303 98,5 1,5 0,663 Personen-Kraftwagen. Um eingehenden Aufschluß über die Wirkung der Apparate zu erhalten, wurden zwei Versuchsreihen unter möglichst verschiedenartigen Bedingungen, jedoch mit demselben Brennstoff (Schwerbenzin von spez. Gew. 0,749 bei 18° Celsius) durchgeführt. a) An einem kühlen Regentag (6,4—17° Celsius) auf nasser Straße, welche außer einer fast horizontalen Strecke ...
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