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... Terrain; man stellt eine kleine Anrampung her, doch derart, daß vor der Schwelle 8—10 cm Höhe verbleiben ; diese füllt man beim Hereinund Herausfahren durch eine schräge Bohle aus. Mitten im Fußboden liegt die Montagegrube. Sie ist von großem Wert und kann nur immer angeraten werden, um kleine Reparaturen am Wechselgetriebe, am Kardangelenk, überhaupt Reparaturen und Reinigen unterhalb vornehmen zu können. Die Breite der Grube entspricht der Spurweite des Wagens abzüglich 20 — 30 cm etwa 0,90—1,00 m kommen heraus; Tiefe etwa 1,60 m, Länge 1,50—2,00 m. Dieses Maß richtet sich danach, ob man eine massive Treppe oder eine steile Leitertreppe nach dem Grubenboden wählt, bei Wahl einer Leitertreppe stellt es sich etwas billiger. Die Grube selbst erhält gemauerte Wände. Der Fußboden wird mit Gefälle verlegt und erhält an der tiefsten Stelle in einer Ecke eine Vertiefung 30.30.30 cm, um etwa in die Montagegrube gelaufenes Wasser ausschöpfen zu können. Die Grube ist, wenn sie unbenutzt bleiben soll, am besten mit Brettafeln abzudecken, die in Falzen des Grubenmauerwerkes ruhen. (Vgl. Abb. 5.) An eine Längswand der Garage wird ein Schornsteinrohr angemauert, um hier einen Heizofen anschließen zu können; eine Hauptbedingung für einen stets gebrauchsfertigen Wagen, auch zur Ausführung kleinerer Reparaturen, Auswechselungen usw. angenehm. ...
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