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... wurde. Dort nahm ein Monteur einen Gummihammer ' V ^ " / ' N s / ^ \ 1 / /\ s \ ; t ■V' W- \ ■i' / ' l K \ \ \ \ .4 b b. 1: So etwa verlaufen die magnetiuben Kraftlinien bei einem Stabmagneten vom Nordzum Südpol. und Schlüssel zur Hand, löste mit zwei Schlägen die Verschraubung des Schwungradraagneten und verstellte ihn um eiuige Zentimeter. Ein Tritt auf den Kickstarter und der Motor lief wieder wie am „Schnürchen“. Zwei Minuten Reparatur, die bald nach Hexerei aussah, doch der Monteur erklärte es mit falschem Polabriß und der gleichen Dingen mehr. Aber was hat es damit nun wirk lich für eine Bewandtnis? Ein jeder kennt einen gewöhnlichen Staboder Huf eisenmagnet, der unter ein Blatt Papier gehalten, Eisen feilspäne (Abb. 1) genau zu ordnen imstande ist. Be kannt ist auch, daß diese magnetische Kraft an den Enden — also am Nordund Südpol — am größten ist. Unsichtbar verlaufen also vom Nordzum Südpol so genannte magnetische Kraftlinien. Weiter wissen wir, daß wenn man eine Drahtspule schnell am Magneten, oder umgekehrt den Magneten an einer Drahtspule vor beiführt, in der Spule ein Stromstoß entsteht (Abb. 2). Fachmännisch nennt man es Induktion. Steckt man in die Spule obendrein einen Eisenkern, so wird dadurch der Induktionsstrom noch erhöh', weil die magnetischen Kraftlinien ...
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