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... wobei er sich von Jahr zu Jahr einen ausgeprägteren Der Rekordmclor der Guzzi. ein liegender Einzylinder von 250 ccm Hubvolumen mit Kompressor, mit dem Alberti und Sandri ihre Bestleistungen schufen, während Cavanna damit sogar einen Beiicagenrckord aufstellte. Stil schuf, so daß heute eindeutig von einer italienisdien Schule gesprochen werden kann. Er lieht den Viertakter, wenn wir auch dem unvergeßlichen Garelli den ersten Parallel- Zwcizylinder-Zweitakter mit gemeinsamem Ver brennungsraum verdanken, der einmal in der 350-ccm-Klasse unschlagbar schien und in Österreich (Puch) und Deutschland (Hirth) er folgreiche Nadifahren fand. Heute geht die Liehe zur Kopfgesteuerten heim Italiener so weit, daß er damit sogar vor dem Fahrradmotor nidit haltmacht, der jenseits der Alpen in zahlreichen Fabriken vor allem für den Ex port und für den großen heimischen Bedarf gebaut wird. Denn auch Italien ist ja wie alle übrigen europäischen Länder sehr arm gewor den. Schon frühzeitig ist der Italiener ein begeister ter Anhänger der Hinterradfederung gewor den. Dazu zwang ihn einmal der schlechte Zu stand der Nebenstraßen auf der Apenninen- Halbinsel, weiter aber auch das Problem, sei nen Kolonialhesit) mit einem brauchbaren Ver kehrsmittel zu versehen, dessen Fahrwerk die ser rauhen Anforderung gewachsen war. An fangs klobig und schwerfällig, sind die italie ...
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