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... Weise von den Konkurrenten seiner Klasse. Wirk licher Leerlauf und im unteren Drehzahlbereich d i e zügig rollende Kraft, die Langsamfahren im Stadtverkehr zum Vergnügen macht, neben Lauf ruhe in mittleren bis höchsten Drehzahlbereichen sind zu verzeichnen. Die Beschieunigungswerte auf ebener Straße von 30 auf 60 km/std in 12 Sekunden im 3. Gang und von 20 auf 40 km/std in 4 Sekunden im 2. Gang sinken am Berg steil ab. Beachtliches Durchzugsvermögen jedoch schafft die Möglichkeit, Steigungen mit über 50 km/std anzufahren, eine Fahrweise, die bei So- Zirei um ISO"* versetzte Auspuff schlitze ermöglichen symmetrische Ausdehnung des Zylinders; Kolbcnklemmen und blaue Auspuffrohre sind bei der B 125 unbekannt. Der Frischgasstrom gelangt durch einen Krümmer in's Kurbelgehäuse und wird durch einen Drehschieber gesteuert. ziusbetrieb unumgänglich ist und die Leistungs fähigkeit der B 125 erst voll zur Entfaltung bringt. Gerade in der Schweiz sieht man nach ausgedehnter Erprobung in ihrer Leistungsfähig keit und Eleganz gute Garanten für weite Ver breitung. Mit einer Spitze von 75 km/std und einer Min destgeschwindigkeit von 8 km im l. Gang liegen die Getriebestufen naturgemäß weiter als oft wünschenswert auseinander. (Gerade diese Ma schinenklasse fordert ein Vierganggetriebe!) Der 2. Gang liegt jedoch so, daß selbst mit So zius eine ...
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