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... am Zylinderblock gelagerte Nockenwellen und die Betätigung der im halbkugeligen Verbrennungsraum in einem Winkel von 45 Grad schrägstehenden Ventile über kurze und sehr leichte Stoßstangen und Kipphebel sind, blieb in ihren wesentlichen Zügen bis heute unverändert. Sie wurde verfeinert und verbessert, so daß die neuen Riley-Motoren bei ungewöhnlicher Laufruhe eine Literleistung erreichen, die der eines Sportwagens aus der Vorkriegszeit entspricht. Kurz vor dem Kriege trat Riley dem Nuffield-Konzern (Viscount Nuffield of Oxford, früher Sir William Morris) bei, zu dem bekanntlich, außer den Morris-Werken auch MG und Wolseley gehören. Victor Riley blieb jedoch Leiter seines Werkes und WahreT einer Tradition, die Qualität und Leistung als Motto gewählt hatte. Die aufalendste Änderung gegenüber den letzten Vorkriegstypen von Riley stelte die unabhängige Abfederung der Vorderrad e r dar. Hierfür werden auf beiden Seiten je zwei breitgelagerte Dreieckslenker und ein langer Drehstab verwendet. Der breite Rahmen weist durchgehend ein Kastenprofil auf. Die durch vier Quertraversen mit Rohrquerschnitt verbundenen Längsholme finden vom durch einen U-Träger mit Kastenquerschnitt ihren Abschluß. An letzterem sind die Federungselemente und die Zahnstangenlenkung befestigt. Der Vierzylindermotor mit Einscheiben-Trockenküpplung ist mit einem Vierganggetriebe, ...
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