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... Tat, wenn man seinen Hund nicht dazu abrichtet, das Hupensignal gewis sermaßen als ein „Sauve qui peut" anzu sehen, dann hat man auch kein Recht, sich vorkommendenfalls zu beklagen; denn man kann nicht erwarten, daß der Chauffeur allehalben Kilometer hält, um jeden Hund, der sich unter die Räder stürzt, zu sdionen. 3. Man lasse seinen Hund nicht dem Wagen nachlaufen, in dem man sitzt. Nicht die ent gegenkommenden Autos bedeuten in diesem Falle die Gefahr, sondern jene, die von rück wärts Vorfahren. So zwischen ein rechtes und ein linkes Rad genommen, ist es fast gewiß, daß er unter eines davon gerät. Bei einem Hund, der einem Reiter folgt, ist dies weni ger zu befürchten. Stoppstellen Wir leben heute wieder im Zeitalter der be sonderen Aufmerksamkeit der Verkehrspolizei gegenüber Verkehrssündern, vor allem solchen, welche noch immer im Glauben sind, das Auto mobil wäre ein Schnell-Verkehrsmittel* In verschiedenen Fachblättern ist Kampfstel lung gegen diese Beschränkungen, vor allem gegen die Handhabung der Gesetzes-Paragraphen bezogen worden, wobei bereits festgestcllt wurde, daß das Stoppen von Fahrzeugen ungesetzlich ist. Gesetze sind da, um sic zu umgehen, wovon auch die Automobilisten teilweise Gebrauch machen. Man kann dies vor allem auf der Auto bahn fcststellen, wo Fahrer jeden Parkplatz, jeden versteckten Seitenweg ...
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