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... zu P gerichtete N'oimalkraft N. die auch als Gleitbahndruck bezeichnet wird (A b b. 1). Während nun bei stationären Maschinen im allgemeinen ein besonderes Bauteil diesen Gleitbahndruck aufnimmt, führt der Zwang zur Einsparung von Baugewicht und -höhe beim Fahrzeugmotor dazu, die Aufgabe dieses „Kreuzkopfes“ ebenfalls dem Kolben aufzuhürden. dessen Schaft damit Beanspruchungen unterworfen wird, die in Anbetracht der dort herrschenden hohen Temperaturen schmiertcchnisch nur noch mit Mühe zu bewältigen sind N' N,N‘ N, P'-*S p"s I 4= ") Der Gleitbahndruck erreicht seinen Höchstwert im ersten Drittel des Kolbenhubes, uud wird bei gleichem Gasdruck um so größer, je kürzer das Pleuel gewählt wird und je weiter es aus der ZyÜnderachse seitlich ausschwenkt. Da nun der Gasdruck nur im Arbeitshub auftritt. liegt es nahe, das Ausschwenken des Pleuels dadurch zu begrenzen, daß man die Zylinderachse im gleichen Sinne neigt, oder, was dasselbe ist. die Kurbelwellr in entgegengesetzter Richtung um einen gewissen Betrag gegen die ZyÜnderachse versetzt (a in A b b. 2). Ein solcher „geschränkter“ Kurbeltri:b führt, wie mau sieht, hei gleicher Pleuellänge zu kleineren Seitenkräften, bzw. er möglichst die Verwendung kürzerer, raumund gewichtsparender Pleuel ohne gleich zeitige Steigerung des Gleitbahndrucks. Die Schränkung ist ...
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