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... nicht rechtzeitig und glücklich genug parieren und . . . beide Fer raris sausten mit voller Wucht an di; seitlichen Absperrplanken. Beide Fahrer blieben heil, aber 5 Zuschauer wurden derartig zusammengedrückt, daß sie ins Spital gebracht v/erden mußten. Jetzt hatte Ascari freies Spiel. Er sah im Vorüberfahren seine beiden schärfsten Konkur renten ausgeschaltet und hilflos am Straßen bord stehen und . . . ließ kaltblütig sofort einen Zahn herunter. Besonnen und in kühler Ausnutzung der ihm jetzt gegebenen Erfolgs möglichkeit legte er in sauberer Fahrweise ein Finish hin, das ihm den Großen Preis des Generals Martin von Mar del Plata sicherte. An zweiter Stelle hinter ihm trafen Farina und Taruffi ein, denen man diese vorderen Plätze nach ihrem Pech in den ersten beiden Rennen von Herzen gönnen konnte. Hier das Endergebnnis des dritten großen argentinischen Rennens: i. Ascari, Italien, Ferrari 2 1 Kompr., 1 Stunde 20.45,3 = i11.1?? km/std; 2. Farina, Italien, Maserati 1720 Kompr., 1 Std. 21.04,8; 3. Taruffi, Italien,-Maserati i/zo-Kompr., 1 Std. 21.09,1; 4. Chiron, Monaco, Maserati 1720 Kompr., 1 Runde zurück; 5. de Graifenried, Schweiz, Maserati, 1500 Kompr., 1 Runde zurück; 6. Gonzales, Argentinien, Maserati 1500 Kompr., 1 Runde zurück. Großer Preis von Rosario: Villoresi Fangio rast in die Strohballen Das Bild der letzten Rennen wiederholt sich. ...
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