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... also ein teueres Vergnügen! Noch schlimmer wirkt sich häufiger Gcschwindigkeitswechsel aus. Das zeigt die zweite Kurve. Bei gleicher Durchschnitts- Geschwindigkeit ist bei 4—j Wechseln je km der Verbrauch um 37 Prozent höher als bei nur z—jmaligem Schalten. Auch beim ölverbraudt und bei den Reifen zeigen sich ähnliche Folgen. Der Ölverbrauch im Bereich der Höchstgeschwindigkeit ist wesentlich höher als bei einer vernünftigen Durchschnittsgeschwin digkeit. Bei den Reifen nimmt die Abnützung bei einer Geschwindigkeitserhöhung von 50 auf 80 km/std um nahezu 70 Prozent zu. Selbstverständlich ist zu häufiger Geschwindig keitswechsel auch dem Motor, dem Getriebe und den übrigen Triebwerksteilen nicht ge rade zuträglich. Selbstdisziplin beim Fahren ermöglicht es, die genannten auf die Betriebwirtschaftlichkeit und Lebensdauer des Fahrzeuges nachteiligen Er scheinungen auf ein Mindestmaß herabzuset zen. Hierfür gibt es sieben goldene Regeln, auf deren Befolgung Sie sich einmal selbst überprüfen sollten: Das Anfahren soll weich und geschmeidig er folgen. Je mehr Gas man plötzlich gibt, desto mehr Kraftstoff wird verbraucht, ohne daß damit ein Zeitgewinn erzielt wird. Jedes Abbremsen bedeutet Energieverlust. Langsames Gaswegnehmen und Auslaufenlassen hilft sparen. Drittens ist es zweckmäßig, eine wirtschaft liche Geschwindigkeit einzuhalten, die bei ...
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