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... bekannt wurde. Auf alle Fälle mußte Wimille seinen Zweikampf mit Sommer auf Maserati, der bis dahin die Zuschauer be geistert hatte, nadi dem ersten Drittel des Ren nens abbrechen und zum Auswechseln von Ker zen die Boxe aufsuchen, was ihn genau fünf Runden zurückwarf. Audi Bira und Scaron, die den neuen Wagen fuhren, blieben mit Zündungsschwicrigkeiten liegen. Nach dem Ausscheiden Wimilles wurde in der Spitzengruppe hauptsächlich zwischen Chiron, Sommer, Giraud-Cabantous und Pagani um die vorderen Plätze gekämpft, bis Allmeister Chiron (Talbot) infolge eines Ölleitungsbrudies ausscheiden mußte. In der zweiten Hälfte des Rennens gab es einen unerhört dramatischen Radan-Rad-Kampf zwi schen den beiden Maserati-Fahrern Sommer und Pagani, den Pagani nicht wegen seiner hervor ragenden Stredcenkennfnis für sich entschied, sondern weil sein Rivale Sommer das geradezu abenteuerliche Pech hatte, in der letzten Runde, einen Kilometer vor dem Ziel, mit gebrochener Steuerung ausscheiden zu müssen. Auf diese Weise ergab sich folgendes Resultat: 1. Pagani (I,5-1-Maserati) 3:33: 30 = 85,597km/st. 2. Giraud-Cabantous (4,5-1-Talbot), 2 Rd. zurück. 3. Pozzi (4-1-Talbot), 3 Rd. zurück. 4. Rosier (4-1-Talbot), 3 Rd. zurück. 5. Wimille (1,5-1-Simca), 5 Rd. zurück. Das Rennen ging über 110 Rd, = 304,590 km. Oben l i n k 8: Hans Bretz und Ewald Kroth auf dem Dampfer ...
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