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... die Behörden, die durch solche Veranstaltungen ausgesprochen kraf tfahrerfreundlich gestimmt werden. Leider findet man sonst meistens das Gegenteil, obwohl gerade ’ unsere großen und kleinen ..Re genten“ den Wert de» Kraftwagens aus eigener Erfahrung zur Genüge kennen müßten. Sonst würden sie nicht selbst so viele Fahrzeuge in Betrieb haben und mehr Kraftstoff dafür verwenden als sie den ,.gewöhnlichen Sterblichen“ zuzuteilen belieben. , Ermar Fortsel^ung von Seite 10 Der kostspielige W'alzendrehschieber wurde durch eine normale Schlitzsteuerung für den Einlaß abgelöst. Das ergab die Möglichkeit, auf eine getrennte Schmierung durch Ölpumpe zu verzichten und auf die zuverlässige Gemischsehmieiung zurückzngreifen. In dem Übergang zu einem Auspuffrohr ist ein Fortschritt zu sehen, nicht nur wegen der Gewichtseinsparung, sondern wegen des Fortfalls der fornu.l zwar schon gelösten, thermisch aber nicht gerade vorteilhaften Anspuffkammer vor dem Zylinder. So enstand ein Motor, der auch einer Vollgas-Autobahnfahrt mit Beiwagen gewachsen ist. Die Versuchsmaschinen haben schon manche Langstreckenhetze hinter sich. Das Fahrwerk gleicht in allen Teilen der BD 250 und kommt damit dem mit einer Starrrahraenmaschine erreichbaren Optimum nahe. So fiel den Triumph-Werken auch die Wahl zwischen einer Hinterradfederung und einer einwandfreien Kapselung der ...
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