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... nen hätte, wäre also Weltmeister geworden. Ein Alfa Romeo 159, geführt vom argentini schen Generalvertreter der General Motors, Ma nuel Fangio, hat alle Ferraris geschlagen und Fangio ist inzwischen mit dem Weltmeister titel nach Hause geflogen. Das Rennen war schon in der sechsten Runde entschieden. Ja eigentlich schon am Freitag anläßlich der letzten Probefahrten, die am späten Nachmittag, also schon bei kühler Temperatur, stattfanden und bewiesen, daß bei Ferrari die Reifen nicht sehr sicher hielten. Da das Rennen zwischen 11 Uhr und 14 Uhr, alo in den heißesten Stunden des Tages, ange setzt war, konnte also die Reifengefahr für Ferrari sehr ernst werden. Außerdem gehörten die schnellsten Zeiten im Training Fangio und nicht Ascari, wie es irrtümlicherweise mitgeteilt wurde. Interessant zunächst die Bemerkungen, die man am Rande des Rennens machen kann, vielmehr die Vorfälle, die zu diesem für viele Leute überraschenden Ergebnis geführt haben. Schon anläßlich des Großen Preises von Italien hatten die Techniker von Ferrari etwas be schlossen, womit die Fa. Pirelli nicht ganz ein verstanden .war. Man wollte kleine Reifen (natürlich nur relativ betrachtet) anwenden, weil der schwächste Punkt der Ferrari-Wagen nach wie vor der Antrieb (Getriebe-Hinter achse usw.) ist und dann die entprechenden Teile so wenig wie möglich belastet werden. Da die ...
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