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... der Wagen fährt. Beim Anfahren oder am Berg ist die Zugkraft am größten, mit zunehmender Geschwindigkeit nimmt sie ab. Die Umschaltung von der Fahrt mit Drehmomentwandler auf den direkten Gang, also die starre Kupplung, erfolgt automatisch in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit, praktisch nämlich dann, wenn Drehzahl der Kurbelwelle und der Kardanwelle übereinstimmen. Nachdem nun bei unseren Lesern jegliche Unklarheit beseitigt sein dürfte, können wir sie einladen, mit uns im Geiste mitzufahren. Der Wählhebel steht auf P. In dieser Stelung wird die Antriebswelle mit dem Getriebegehäuse mechanisch derart verblockt, daß der Wagen nicht rollen kann. Die normale Handbremse wird nur zum Anfahren am Berg gebraucht. Der Motor läßt sich in Parkstellung auf jede beliebige Drehzahl bringen. Also: Wählhebel auf P — Zündung einschalten — Anlassen (Anlaß-Druckknopf liegt goldrichtig versteckt links unter dem Armaturenbrett, der Fahrer weiß es, und Fremde geht es nichts an), Wählhebel wird auf V gelegt. Rechter Fuß geht auf das Gaspedal, und schon rollt der Wagen dahin. Nun kann man, wenn man will, auf dem Gas stehenbleiben, bis zur Höchstgeschwindigkeit, man kann je nach Bedarf Gas geben oder die Fußbremse betätigen. Weiter hat man — außer dem Lenken natürlich — nichts, aber auch gar nichts zu tun. Bis man sich daran gewöhnt hat, machen ...
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