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... C. haben in Bonn bei iler Bundesregierung bzw. allen Bundestagsabgeordneten im Namen ihrer vielen Mitglieder energisch gegen eine abermalige Erhöhung der Kraftstoffpreise und die Autobahnsteuer protestiert. Ob das etwas nüt}t? Wir leben zwar nominell in einer Demokratie, für deren Regierung der Wille des Volkes maßgebend sein sollte. Das scheinen die von uns gewählten Vertreter in Bonn allerdings leider nicht erreichen zu können. Wie in alten Zeiten betrachtet man die Kraftfahrer offenbar nur als Kühe, die man bis zur Bewußtlosigkeit melken kann. Hoffentlich finden sich bald mal paar kräftige Stiere, die diesen Melkern den Schemel mit einem heftigen Tritt unterm Hintern weghauen und ihnen mit ihrem Schwanz über ihr ehrenwertes Gesicht fahren. Auf jeden Fall sollte man ab sofort die Benützung von Kraftfahrzeugen auf Staatsoder sonstige öffent liche Kosten für alle Herren der Regierung und der Behörden verbieten. Vielleicht kommen sie dann noch zur Einsicht, wie unentbehrlich und ungeheuer wichtig die deutsche Erfindung des Kraftfahrzeugs für unsere Wirtschaft ist und daß man sie deshalb nach Kräften fördern sollte, anstatt sie zu erdrosseln. * GEGEN EIN VERBOT DER LASTZÜGE MIT ZWEI ANHÄNGERN nimmt der Verband der Automobilindu strie in einem Schreiben an das Bundesverkehrsministerium Stellung. Eine derartige Maßnahme würde eine beachtliche Gefahr ...
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