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... Stelle wird festtgestellt und nun beginnt die Katastrophe: Der Monteur geht ins Lager, um Lötzinn zu holen. Der Lagerverwalter ist nicht da. Bis das Lötzin tatsächlich da ist, vergehen zwanzig Minuten. Dann schließt er einen kleinen elektrischen Radio-Lötkolben an und wartet, bis dieser warm ist. Nachdem er etwa eine halbe Stunde mit diesem vollkommen unzureichenden Lötkolben experimentiert hat, glaubt er mir endlich, daß es damit nicht geht. „Ja“, sagt er. „wir haben auch noch einen größeren Lötkolben.4* Dieser große Lötkolben ist ein phantastisches Gerät. Er muß nämlich von der Flamme eines Schweißbrenners erhitjt werden (die nicht in den Lötkolben eingebaut ist) und hält dann etwa eine Minute warm. Alsox der Lötkolben muß erhitzt werden. Der Acetylen-Gasbereiter wird ange rollt. Jet(t stellt sich heraus, daß er kein Gas mehr spendet. Also: Karbidschlamm heraus, wieder ins Lager, neues Karbid holen, Karbid einlegen, W'asser aufdrehen: wieder ist eine halbe Stunde vergangen. Endlich, nachdem auch der Feuerstein des Gasanzünders ausgewechselt wurde, weil er kein Feuer mehr gab, kenn der Lötkolben erhitjt werden.. Nachdem die Reparatur nun schon drei bis vier Stunden gedauert hat, wurde der Kühler wieder eingebaut; und wenn i<h gehofft hatte, daß er dicht sein sollte, so war ich auf dem Holzwege. Immerhin machte meine Rechnung knappe DM ...
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