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... im Kühlkreis heran, so besteht die Gefahr der Überhitzung des Motors. Die Betriebsfähigkeit des Wagens bei geringstem Kraftstoffverbrauch und guter Leistung ist also in hohem Maße abhängig von der Möglichkeit, die Betriebstemperatur auf 80° C cinstcllen und dieses Niveau auch einhalten zu können. Es ist jedermann geläufig, daß in unserem Leitungswasser anorganische Salze, die sogenannten Härtebildner, enthalten sind, die beim Erwärmen in Form des bekannten Kesselsteins ausfallen. Es wäre aus diesem Gründe das richtigste, Regenwasser bzw. künstlich destilliertes W'asser, zumindest aber enthärtetes Wasser im Kühler zu ver wenden. Leider besteht selbst hierzu nicht immer die Möglichkeit und die Folge, ist eine oft erhebliche Kcsselsteiuablagcrung. Kesselstein leitet die Wärme wesentlich schlechter als Kupfer oder Messing, aus denen der Kühler in seinen kühlend wirken den Teilen hergestellt ist. Die Wirksamkeit des Kühlers geht also nach Kesselsteinabscheidung zurück, manchmal sogar stark. Man erkennt eine Abscheidung am schnellen bei unbegründetem Kocheu des Kühlwassers. Wasser gefriert bei 0° unter Ausdehnung um etwa 9% zu einem Eisblock. Die hier bei nuftretenden Kräfte sind enorm. Sie reichen auf jeden Fall aus, einzelne Teile zu sprengen. Man müßte also im Winter das Kühlwasser sofort ablassen, wenn der W'ageu ohne laufenden Motor bei ...
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