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... im Monatsdurchschnitt 45,5 Liter. Setzte man den Verbrauch der Verwaltungen und Behörden je Fahrzeug monatlich auf nur 50 Liter an, also noch immer 10 Prozent höher als für die gewerbliche Wirtschaft, so ergäbe das bei Verwaltung und Behörden immer noch, eine Ersparnis von 4200 Liter je Monat, und eine Geldersparnis von 8400 DM in diesem einen Landkreis. j# . Ich will nicht vorrechnen, was man alles im Monat mit 4200 Litern beispielsweise mit Lastwagen zusätzlich fahren könnte, und welche Rolle 1600 DM im Etat einer Stadt oder eines Kreises spielen, sondern will mit vielen Lesern nur hoffen, daß der Landrat in Vilsbiburg bald recht viele Nachahmer in der Bioder Trizone finden möge. Einer, der auch mit Benzin fährt. * F'Vas folgende Beispiel möge illustrieren, wie Behördenstellen neben den normalen ^ Steuern die Kraftfahrzeughalter mit geradezu wucherischen Gebühren belasten: Für die Überführung eines fabrikneuen PKW-Anhängers, welche einen Tag in Anspruch nimmt, ist bekanntlich ein rotes Kennzeichen erforderlich. Hierfür verlangt das Straßenverkehrsamt Iserlohn: 1. Ein Pfandgeld von 20.— DM. 2. Einen Kraftfahrzeugschein, Gebühr 3.— DM. 3. Eine Kraftfahrzeugsteuerkarte, gültig für einen Tag, 5.— DM. Daß auf eine einfache Übertretung der Straßenverkehrsordnung, für die früher ein Strafmandat von 3.— bis 5.— RM ausgestellt wurde, heute eine ...
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