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... manchmal noch, wenn die Rennfahrzeuge schon längst wieder in Maranello im Werk eingetroffen sind. In der Mitte des Dörfchens befindet sich eine enge, gepflasterte steile Kurve. An ihr hat Ferrari sein Hauptquartier aufgeschlagen, um die Probeläufe zu beobachten. Wir standen neben ihm. Alles klappte wunschgemäß. Infolge dessen konnten wir bald ins Werk zurückkehren. Hier sprachen wir noch über die Pläne für die Südamerika-Rennen in der kommenden Wintersaison. Fanjo, Campo, Villoresi, Ascari und Bonetto sollen dort auf Ferrari-Wagen starten. Alle Wagen werden mit 2-Liter-Kompressor- Motoren ausgestattet sein, weil die dortige Formel hinsichtlich des Hubraumes volle Freiheit gewährt. Diese Motoren werden im neuesten Fahrgestell, also in demjenigen für den neuen Formell-Rennwagen einge baut. Der 2-Liter-Motor kann leicht und ohne Beden ken auf eine Spitzenleistung von 320 PS gebracht wer den. Dann kommen wir auf den Formell-4500-ccm-Grand- Prix-Wragen ohne Kompressor zu sprechen. Ferrari meint, daß man die Formel 1 bisher noch nicht voll Links: Hier ist die Be obachtungsstelle, von der aus Ferrari mit seinem Stabe die Probefahrten seiner Rennwagen über wacht. — Von links: Cortese, dann Ferrari und Ingenieur Lampredi, der Chef des technischen Büros. Rechts: Im Allerheilig sten des Ferrari-Werkes, wo auf dem Reißbrett die Gedanken Ferraris ...
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