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... fuhren den Ferrari mit einem Kompressor und viele dachten an einen Erfolg dieser Wa gen, da man nicht annahm, daß das Zweistufen gebläse durchhalten würde. Den Ferraris war entsprechend den Trainingszeiten vor allem durch Farina ein scharfer Konkurrent entstan den. Die „Scuderia“ Milan, die ihre Maserati-Fahr zeuge selbst herrichtet, verbessert und ändert, hatte für Farina einen vollständig geänderten Motor zurecht gemacht, der vor allem größere Kompressoren, andere Ansaugleitungen und Kolben hatte. Es war derselbe Motor, der in seiner Klasse bereits einen Motorboot-Welt rekord aufgestellt hatte. Ein ähnliches Fahr zeug war auch für den bekannten Rennfahrer, Ingenieur und Rekordhalter Taruffi fertigge stellt worden. Trotj seiner guten Trainingser gebnisse zeigte sich Farina wenig zufrieden und nach ausgiebigem Training wurde immer wieder am Wagen gebaut. Die Maschine konnte nicht über 6000 T/min gebracht werden. Man nahm an, es läge an der Brennstoffzuführung, doch auch nach Einbau einer größeren Pumpe war keine Besserung eingetreten. Farina ging mit einem Wagen, der nicht seine volle Lei stung gab, ins Rennen. Die anderen beteilig ten Maseratis waren die bekannten 16-ventiligen Vierzylinder mit Zweistufengebläse, die von ihren einzelnen Besitzern mehr oder weni ger schnell gemacht waren. Als dritte beteiligte Marke nahmen die Franzosen ...
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