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... achter, nach der zweiten an siebenter, von der dritten bis zur sechsten Runde an fünfter und von dort ab an vierter Stelle hinter Ascari, Manzon und Simon hatte er sich vorgenommen, den neuen Meteor von Veritas auf Herz und Nieren zu prüfen, als ihn zum Entsetzen der Zu* schauer nach der achten von sechzehn Runden ein Kupplungsschaden aus dem Rennen warf. „Der Meteor kommt“, sagte mir Paul Pietsch nach dem Rennen. „Es fehlt dieser Maschine, ich möchte sagen, dem ganzen Triebwerk, nur das Finish eines großen technischen Könners. Die konstruktive Konzeption ist sehr gut, Fahr werk und Bremsen tadellos, aber er ist noch immer nicht fertig, und man müßt eine finan zielle und technische Möglichkeit finden, den Veritas-Leuten, die schon auf dem richtigen Wege sind, zum Ziel, zur Dauerfestigkeit der Maschine auch bei Höchstbeanspruchung zu _ verhelfen.“ Drei Runden nach dem Ausscheiden von Pietsch, konnte, wie schon erwähnt, Toni Ulmen dessen Position übernehmen, und, ein erfreuliches Fazit für den sympathischen deut schen Rennwagenmeister, durch seine beson nene taktische Einstellung und seine saubere technische Vorarbeit, auch ins Ziel bringen. Was aber war in der Zwischenzeit mit den anderen deutschen Wagen geschehen, auf denen so viele Hoffnungen standen? Die dramatische zweite Runde brachte dabei schon die glücklose Wendung. Hermann Lang war der ...
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