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... davonflog und ihm nun bei jedem „Wegnehmen“, also vor und in den Kurven, kochendes Wasser ins Gesicht schülpte. Zum Rekord reichte es daher nicht, aber mit einem zweiten Sieg an diesem Tage wird sich der sonst so bescheidene Kluge wohl zufriedengeben. Zweiter — wozu hat der Mann sonst seinen Titel? — wurde Otto Daiker. Bei den kcmpressorlosen Fahrern machten der Frei burger NSU-Mann Kläger und Thorn-Prikker mit 9:12,2 totes Rennen. Bei Bergrennen, in denen man die Teilnehmer ja nur einzeln abfahren, vorbeikommen oder ankommen sieht, ist es immer angebracht, die Männer auf ihre Erlebnisse von unterwegs auszuhcrchcn. Von den 35Öer Männern stöhnte der Sieger Siegfried Wünsche schwer, weil ihn das 15jährige Fahrgestell seiner DKW unheimlich zum Zupacken gezwungen hatte. Und Heiner Fleisdimann, der um 1,4 Sekunden langsamer gewesen war, schimpfte (hier ebenso wie nadi dem Halbliterrennen), daß er die bulligen Kräfte der Kompressor-NSU auf solchem Schlängelkurs überhaupt nicht hatte einsetzen können. — Die 500er-Klasse holte sich — und wieder einmal in Tagesbestzeit — Georg Meier. Zweiter wurde nicht Heiner, sondern der junge Zeller, der uns glückstrahlend sagen konnte: „Bei mir gingalles prima, wirklich ganz prima!“ — Zwei BMW-Siege gab es in den Gespann- Klassen, nachdem Kraus/Huser die sdiwere Ka tegorie und Klankermeier/Wolz in der kleinen ...
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