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... Blumen und sah sich suchend im Wagen um. „Eine Blumenvase hat der Wagen wohl nicht?“ „Leider nein, kleines Fräulein.“ „Schade! — Aber sagen Sie bitte nicht immer kleines Fräulein zu mir.“ „Wie soll ich denn sagen?“ „Ich heiße Barbara.“ „Und wie alt bist du, Barbara?“ „Achtzehn, Sie dürfen also ruhig Sie zu mir sagen.“ „Verzeihen Sie!“ „Bitte. Idi bin ja Ihr Gast.“ Sie schwieg, schien ein wenig verstimmt. Gino wußte ebenfalls nidit den verlorenen Faden wieder aufzunehmen. So fuhren sie eine halbe Stunde, ohne ein Wort zu wechseln. Ruhig lag de.r Wagen auf der schlechten Straße, seine neunzig Kilometer waren nicht zu spüren. „Sie fahren wohl sehr gern Auto?“ fragte Gino nadi einer Weile. Barbara sdiwieg noch immer. Sie starrte geradeaus auf die Fahrbahn. ..Haben Sie mich nicht verstanden, Barbara?“ „Dodi.“ „Warum antworten Sie nicht?“ „Ein Fahrer soll während der Fahrt auf seinen Wagen aufpassen und sidi nicht mit jungen Damen unterhalten.“ „Audi dann nicht, wenn die junge Dame sehr schön ist?“ „Dann erst recht nicht. Denn die junge Dame legt Wert darauf, schön zu bleiben und nicht mit zerschnittenem Gesidit oder einer Beule in ihrem hübschen Kopf den Weg fortzuse^en.“ ..Aber wenn er ein sehr guter Fahrer ist und die junge Dame neben ihm über Gebühr gefällt?“ „Es geschieht sdinell ein Unglück.“ Gino verlangsamte die Fahrt. „Fahren wir immer noch zu schnell ...
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