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... Zylinderinhalt von nur 500 ccm bei Kompressorverbot zugelassen waren und damit „salon-“, d. h. „grandprixfähig“, wurden. In Paris wurde diese neue Formel vor einem Jahr sanktioniert, was zu gleich verpflichtend war, diese Wagen am bedeutendsten Rennen Frank reichs teilnehmen zu lassen. Die Rennen begannen mit dem Start der 500er-Klasse. Drei französische Konstruktionen standen fünfzehn englischen gegenüber und unter diesen dominierte wiederum die erfolgreichste Marke „Cooper“. Jedes dieser Fahrzeuge zeigt einen anderen 1- oder 2-Zylinder-Rennmotor internatio nal bekanntgewordener Type. Schon beim Training erkannte man, daß in dieser Fahrzeugklasse die Motorenleistung eine ausschlaggebende Rolle spielt. Auch im Rennen erwies sich Bottoms auf J. B. S. mit einem I-Zylinder-Norton-Motor als das schnellste Fahrzeug. Er durchfuhr die Strecke mit einem Gesamtdurchschnitt von 131,7 km bei einer schnellsten Runde von 132,6 km, welche Leistungen auch im Verhältnis zu den in den anderen beiden Formelklassen erzielten Resultaten beachtlich sind. Schade, daß entgegen der Messung der Spitzengeschwindigkeiten in den beiden anderen Rennen eine solche für die Kleinstwagen nicht erfolgte, bzw. nicht bekanntgegeben wurde. Dieser Norton-Motor, entwickelt für Weltrekordversuche, leistet bei ca. 8000 Touren und Verwendung von Rennbetriebsstoff etwa 55 PS, was einer ...
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