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... zweiteilig. Der Schnitt hierzu zeigt, daß die seitlichen Kanten schon beim Ziehvorgang mit umgelegt werden können. Der Abkantvorgang wird also gespart, dafür wird ein Arbeitsgang für die Verbindung dieser zwei Teile nötig (Naht mit lackierter Leiste verdeckt). Studebaker verwendete bis 1949 eine äußerlich ähnliche Form der Haube, jedoch aus einem Teil. Dabei ergab sich die auch für die älteren Kotflügel charakteristische Kopfwölbung, die große Ziehtiefe erfordert. Also ging man auch hier den Weg des Faltverfahrens: Studebaker ersetzte bei den 50er Typen die Kopf wölbung durch ein kreisrundes, verchromtes Prägeteil (in der Form ähnlich einem Scheinwerfer) und wölbte die nun verhältnismäßig schlank zu haltende Haube um diesen sogenannten „Torpedokopf“ herum. Kein Zweifel, daß diese schlankere Haube auch in der äußeren Form ihre Vorzüge hat. So erscheint uns hier der aus seltsamen Gründen Tor pedokopf genannte vordere Abschluß als durchaus zweckgebunden. Zu einem ähnlichen Effekt kommt der „Henry J.“ von Kaiser, bei dem die Mittelrippe des Kühllufteinlasses so hoch gezogen ist, daß die Kopf wölbung der Haube durch sie stark verkleinert wird. Das „Hardtop-Cabriolet“ des CADILLAC: Extrem günstige Preßbedingungen und kein Abfall. Die leichte Hersteilbarkeit deckt sich völlig mit den Erfordernissen des praktischen Gebrauchs. (Siehe weitere Abbildungen am Schluß ...
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