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... beim Aussteigen seine Form nicht verloren hat. Für kühlere Tage sind Strickkleider und Pull over — die Modeschöpfer aus Berlin, München und Wien haben sich da entzückende Muster mit eingearbeiteten Bordüren und die sport liche Note betonenden Streifen ausgedacht — — ideal und, was für viele ausschlaggebend sein wird, nicht teuer, denn man kann sie selbst anfertigen. Wesentlich kostspieliger ist natür lich die Lederbekleidung; da sieht man Ko stüme aus weichem, schmiegsamen Ziegenvelour mit schräg geschnittenen Röcken und weiten, hüftlangen Jacken, die zugleich sportlich und mondän wirken. Ein bißchen sommerlicher * jdnd kurzärmelige Lumberjacks mit einge strickten Ärmeln und einem festen Strickrand, der in der Taille eng abschließt. Der Ledermanel, ebenfalls aus Ziegenvelour oder Ziegencappa, findet im Kofferkasten oder auf dem Rücksitz ganz bescheiden seinen Platz und kann, wenn die Farbe nicht geradezu auffal lend und deshalb gebunden gewählt wurde, über jedes Kleid oder Kostüm gezogen wer den. Wer die neuesten Kollektionen der inund ausländischen Modehäuser beachtete, dem sind gewiß die luftigen Verwandlungskleidchen aus Kretonne oder leichter Seide aufgefallen. Ihre Schöpfer haben wohl auch an die Frau im Auto gedacht. Ein seitlich oder hinten geknöpf ter Rock läßt sich auf ausgedehnten Touren über glühendheiße Landstraßen schnell ...
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