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... Herrn mit der roten Mütze paßt. Dem Autowanderer fallen auch keine Gepäck stücke auf den Kopf, er braucht sich nicht wie ein Hering zusammenpressen zu lassen und ihm setzt man keine schreienden, undichten Säug linge auf den Schoß. Mit einem Wort: es lebe das Autowandern! Das besteht aber nun nicht darin, daß man einfach auf den Anlasser drückt und losfährt; nein, da sind doch etliche Vorbereitungen zu treffen, damit der Genuß hernach auch ein hundertprozentiger wird. Zunächst sollte das Fahrzeug nicht nur maschinell restlos in Ord nung sein, ebenso das übrige und meist so widitige Drum und Dran. Die schönste Werkzeug kiste ist zwecklos, wenn man sich in brenzlichster Situation daran erinnert, daß man sie daheim in der Garage hat stehen lassen. Da sitzt man dann auf einsamster Landstraße im Regen oder im Dunkeln (Pannen ereignen sich grundsätz lich nur im Dustern und bei Regen) und kriegt die Muttern vom Reserverad nicht runter; die Taschenlampe fehlt natürlich ebenfalls. Auch nützt das schönste Reserve-Rad nichts, wenn es keine Luft hat oder wenn vergessen wurde, es nach der letzten Panne zu flicken. Also: komplettes Werkzeug muß da sein, einschließlich der Rolle Isolierband und einschließlich dem Allheilmittel Leuko plast, mit dem man alles kleben kann. Zwei Röllchen Draht sind nicht zu verachten, stärkerer und schwächerer. Ein kleines ...
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