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... und richtig, denn einen anständigen Reisedurchschnitt erhält man, besonders in dicht be siedelten Gebieten, mehr aus der Beschleunigung als aus der Geschwin digkeit. Weiterhin ist unerfindlich, warum wir bei unsern großen Erfahrungen in Beschleunigungsund Bremsprüfungen geistige Anleihen bei auslän dischen Wettbewerbern machen müssen. Eine kritische Untersuchung hätte sehr leicht die Unzulänglichkeit dieser Unterlagen ergeben. Ein wandfreie Beschleunigungsund Bremsprüfungen lassen sich nur, wie bei der ADAC-Gebrauchswertung zum erstenmal bewiesen, mit dem „fünften Rad“ durchführen, das heute in der ganzen Welt verwendet wird. Wenn diese Apparate heute in Deutschland nicht zur Verfügung stehen, soll man nicht zu einer höchst unglücklichen Verbindung beider Prüfungen greifen, die beiden nicht gerecht werden. Die Verbundprüfung sah eine Beschleunigung vom Stand über eine Strecke von 150 m. Abbremsen, Rückwärtsstoßen über das 150-m-Ziel und wiederum Beschleunigung über eine 50-m-Strecke vor. Ein Wagen mit einer guten Durchschnitts-Beschleunigung von 1 m’sec5 erreicht das 150-m-Ziel in rund 17 Sekunden bei einer Endgeschwindgikeit von 60 km, ein schlecht beschleunigter Wagen mit 0,6 m sec5 in 22 Sekun den bei 48 km Endgeschwindigkeit. Bremszeit und Bremsweg für den Wagen mit geringer Endgeschwindigkeit sind kleiner als bei höherer Endgeschwindigkeit. ...
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