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... in bar, ein zitronengelbes Oldsmobil “88“ im Wert von 3000 Dollar und als Zugabe ein kräftiger Kuß des Hollywood- Stars Linda Darneil, die hierher gebeten wor den war, um dem Sieger außer der Borg- Warner Trophy diesen üblichen Gruß der Frauen Amerikas an den Sieger zu entbieten — heimste Holland ein. Zusammengefaßt ein seltenes Sportereignis würdig der Bezeidmung „Größtes Rennen der Welt!“ Die Lehren daraus Wie steht es nun zunächst mit dem Ergebnis hinsichtlich des mit der Rennformel verbun denen Kampfes: Hier 4/4 Liter kompressorlose — dort 3 Liter Kompressormotoren? 4:3 stand das Siegesverhältuis vor 1949. Es wurde nicht wie erwartet 4:4, sondern 5: 3. Sportlich ist dieses Resultat nicht anfechtbar, wohl aber technisch. Hinterachsbruch einer frei mitlaufenden Achse ist kein Resultat, das im Kampf zweier Systeme einen Ausschlag geben kann. Anders ist’s schon mit dem Flü gelradschaden des Rex Mays Kompressorwa gen. Ob man diesen aber nicht ob des Unfalls von Nalon vorsichtshalber aus dem Rennen zog? Lou Welch, der Besitjer, und B. Winfield, der Konstrukteur der Wagen, wissen es allein. In Indianapolis ist alles auf „Safety first“ — „Sicherheit voran“ aufgehaut. Nicht nur die Fahrer müssen zur ärztlichen Prüfung, auch alle Lenkungsteile werden in einem eigenen Prüfungsraum von Mr. Liebermann von der Amerikanischen Automobil-Association ...
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