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... die in selten ge sehener Vielzahl in Bern erschienen war, kon zentrierte natürlich ihre Aufmerksamkeit auf die Monoposti von Alfa Romeo und Ferrari. Leider erschien der von Prinz Bira gemeldete neue OSCA, Typ G mit 4,5 Liter 12-Zylindermotor (V - Motor), der bei 5600 U/min ca. 300 PS abgeben soll, nicht am Start. Die zahl reich gefahrenen Talbots konnten technisch nichts wesentlich Neues bringen es handelte sich um den kompressorlosen 414 Liter-Wagen mit Sechszylinder-Motor, der bei Doppelzün dung 260 PS, bei Normalzündung ca. 225 PS abgibt. Interessant an diesen französischen Boliden ist vor allem das Wilson-Planeten getriebe. Dann war da noch ein Maserati Typ 4 CTL mit dem guten, aber nicht mehr in der Spitzengeschwindigkeit ausreichenden Zweinockcn-Vierzylinder-Motor mit Zweistufen gebläse. Immerhin leistet diese Maschine bei 6500 U/min ca. 260 PS. Das Leistungsgewicht liegt mit 3,3 kg/PS recht günstig. England war nicht mit dem National-Rennwagen, dem BRM, vertreten. Das wurde all gemein bedauert. Anscheinend sind die Briten auch jetzt noch nicht so weit, in den klassi schen Rennen gegen die Italiener anzutreten. Warten wir den Großen Preis von England ab! Aus England waren lediglich die HWM-2-Liter-Rennwagen mit dem kompressorlosen Alta- Vierzylinder-Motor erschienen, der etwa 135 PS abgibt. Diese HWMs wie auch die Ferraris ...
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