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... verschiedene Kurse zu fahren. Die komplette Runde erlaubt Durchschnitte, die für Formell-Wagen 125 km/std und für Formels- Wagen 115 km/std betragen. Da es am 7. Mai Rennen auch in Roubaix und Erlen gab, halte Ferrari seine Fahrer vertei len müssen. So fuhren Sommer und Bracco in Frankreich, Yilloresi und Vallone in der Schweiz, während Ascari und Serafini für Fer rari in Modena offiziell starteten. Auch Fangio, Tadini und Biondctti fuhren hier Ferrari. Ein spannendes Duell wurde zwischen Ascari und Fangio erwartet, Serafini bildete eine „Incognita“, die anderen hatten theoretisch keine großen Aussichten. Fangio hatte in gewisser Hinsicht den Vorteil, als Privatfahrer zu fahren und infolgedessen nicht den strengen Ferrari-Vorschriften bezüg lich der Schonung des Motors zu unterstehen. Außerdem fuhr er einen Wagen, der lang er probt, in bester Ordnung und zuverlässig war. Die Übersetzung des Fangio-Ferraris war offen bar kleiner als jene des Ascari-Wagens; der Argentinier hätte infolgedessen einen größeren Abzug haben müssen. Ascari fuhr einen Wa gen, der den gleichen Motor wie Fangio hatte, jedoch in eines der neuen Chassis eingebaut war. Der Ferrari ändert sich nach und nach und entwickelt sich weiter; das neue Chassis, das in Modena zu sehen war. ist besonders im Vorderteil viel niedriger als die bisherigen, hat neue, größere Bremsen ...
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