Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Immer wieder dasselbe: Unsere Fahrer sind gut, aber ihr Material ist unzureichend. Das Rennen wurde nun natürlich eine sichere Beute Villoresis. Der Sieger wurde stark gefeiert, und Frau Stuck mußte ihm auf besonderen Wunsch der Rennleitung und in Anerkennung der großarti gen Fahrweise des unverwüstlichen Altmeisters den Lorbeer überreichen. Hier das Klassement des Endlaufs über 40 Runden: 1. Villoresi, Ferrari 2000, 1:32,31 = 163,418 kra/sld 2. Ascari, Ferrari 2000, 1:32,33 3. Serafini, Ferrari 2000, 1:33,42 4. Tadini, Ferrari, 1:33,43 5. Bianchetti, Ferrari, 1:34,26 6. Carini, Osca 1360, 2 Runden zurück Bern Grand Prix Formel II Der Große Preis der Schweiz für die uns Deut sche interessierende Formel II wurde wiederum — wie es nach den Erfahrungen von Monza gar nicht anders zu erwarten war — ein Triumph des neuen Ferrari, den diesmal Ray mond Sommer meisterhaft über den Kurs steuerte und der sich niemals die Führung nehmen ließ. Das eindrucksvollste Erlebnis blieb iedcch die Geschlossenheit der Mannschaft von Simca-Gordini, die mit Trintignant, Manzon und Simon eng beieinanderliegend, das Rennen in geradezu bewunderungswürdiger Form durchstand. Weiterhin ist zu bemerken, daß die englischen Konstrukteure Abecassis und Heath mit ihrem HWM eine Weiterentwicklung des zl-Alta- Vierzylinders an die Piste brachten, die viel bestaunt wurde, und von Rudolf ...
Kommentare