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... kann. Doch weder der Lincoln noch der Mercury war teten hei unserem Besuch in Köln auf uns, sondern der neue kleine Ford-Taunus, der den heutigen deutschen Verhältnissen mehr fX&u je/ Das neue, schöne und übersieht'ithe Armaturenbrett des Ford-Taunus Werkbild bindet, ist nicht neu und wurde früher schon in Amerika angewandt. Beim Taunus bewirkt diese Konstruktion ein neigungsfieies sicheres Kurvenfahren. Die Öldruckbremse wirkt auf breite Brems backen sehr weich, ermöglicht aber trotzdem einen sehr kurzen Bremsweg. Die mechanische Handlnemse wirkt auf die Hinterräder. Bei der Hinterachse wurde das Gehäuse sowie der Differentialund Kegelradantrieb verstärkt, was sich bei Anhängerbetrieh, wie er heute viel fach für Geschäftsleute und Handwerker nötig ist, besonders bewähren dürfte. Durch die neu eingebaute Roß-Schnekk e n r o I 1 e n - Z a h n 1 e n k u n g ist die Füh rung des Wagens gegenüber der früheren Schraubenlenkuug weicher, sicherer und schlagfrei ge worden. Der Motor, der sich bereits im Ford-Eifel be währt hatte, leistet hei einem Zylinderiuhalt von 1172 ccm bei der verhältnismäßig hohen Drehzahl von 42.>0 Umdrehungen in der Mi nute 34- PS. Diese PS-Zahl verleiht dem Wa gen einige Kraftreserven, gute Beschleunigung und Bergsteigfähigkeit (33 Prozent Steigfähig keit im ersten Gang). Die Höchstgeschwindig keit ...
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