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... Rover, Humher, Ford, Standard, Bentley, um Probe zu sigen. Was ihnen auf den Ständen gezeigt wurde, belohnte ihre Neugier und Geduld überreichlich. In der Tat: Es ist eine imposante Schau. Schon der erste Rundgang ergibt den sich später, bei genauerem Studium, immer mehr vertiefen den 'Eindruck, daß die britische Motorfahrzeug-Industrie mit den Spitzenleistungen der Weltproduktiou vielfach Schritt hält, mit vielen Typen sogar die Spitzenprodukte seihst liefert und neue Wertmaßstäbe aufgestellt hat. Und darauf kommt es ihr auch in erster Linie an. Mit einiger Übertreibung kann mau sagen: die hier aufgestellten Wagen sind entworfen, konstruiert, kalkuliert, gebaut nicht für die Eng länder, sondern für die in Dollar zahlenden Ausländer . . ., für den Export, also nicht für den Inlaudsinarkt. Mit einiger Übertreibung, wie gesagt. Denn auch die Engländer dürfen und werden diese W^gen kaufen . . ., aber erst, wenn die Exporterfcrdernisse ausreichend be rücksichtigt sind. Dafür ist die Kraftfahrzeug-Industrie einer der stolze sten und sichersten Trümpfe des englischen Schatzkanzlers Sir Stafford Cripps, wenn er mit undurchdringlichem pokerface um den wirtschaftlidien Wiederaufstieg seines Landes spielt. Man hatte dem Herzog für seine Eröffnungsansprache imponierende Erfolgsziffern ins Manuskript setzen können. Seit Kriegsende sind nicht weniger ...
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