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... Wind bekommen zu haben, denn noch in der Nacht vor dem Rennen — kam ein Vogerl geflogen und brachte einen 4,5-Liter-Gebläselosen“ aus dem Hause Maranello für Mister Pamell. Die „wohlinformierte“ Presse meinte natürlich einen „fabrikneuen“, doch für erfahrene Augen stellte sich bald bei näherem Hinschauen heraus, daß unterhalb des frischen grü nen Spritzlacks die rote Farbe des ehemaligen Wa gens mit der Dionhinterachse, mit dem Villoresi im Vorjahr die ersten Proberunden fuhr, zum Vorschein kam. In aufreibender Nachtarbeit mußte er auch dem etwas beleibten englischen „Acedriver“ ange paßt werden. Für die sehnigen, schmalen Hände des Italieners bestimmt, klemmten sich die fleischi gen Finger des Derbystallbesitzers sofort zwischen Lenkrad und Armaturenbrett. Doch es gelang, ihn rennfertig zu machen, und in einem außerordent lichen einstündigen Training stellte Pamell fast die Trainingszeiten der beiden Alfetta-Asse ein. Doch von diesen seltsamen Zusammenhängen wußten auch nicht einmal wenige Gezählte jener fast Hunderttausend, die in den Morgenstunden des Samstag die 128-km-Fahrt aus London mit ihren „Jalopps“ oder „Postwarvars“ — letztere in der Min derzahl — nach dem ehemaligen Flugplatz in Mit telengland antraten. Durch die Erfahrungen der letz ten Jahre gewitzigt (schließlich sind es immer die selben 100 000) waren etliche Tausend schon ...
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