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... Arbeitern in der Halle aufgestellt, um Englands bisher größter Auto ausstellung im Ausland in eine Form zu kleiden, die auch den abgebrühtesten Amerikaner beeindruckt. Wochen vor der Eröffnung haben sich Exportfachleute, Dekorateure und Reklame-Experten über Dinge wie englische Heraldik den Kopf zer brochen. Die amerikanischen Vertreter der englischen Automobilwerke und angeworbene Werbefachleute haben die Ausstellung in echt ameri kanischer Manier aufgezogen. Alle Engländer, die den zweijährigen er bitterten Konkurrenzkampf ihrer Landsleute von der Autoindustrie in New Yorks Geschäftsstraßen verfolgt haben, reiben sich die Hände darüber, wie England jetzt daran geht, die Amerikaner auf ihrem eige nen Gebiet, der Reklame, aus dem Feld zu schlagen. Die Engländer haben den schnellsten Rennwagen der Welt über den großen Teich geschafft. Sie haben auch nicht ver gessen, jeden amerikanischen Zeitungsmann von einiger Bedeutung hier von in Kenntnis zu setzen. Jeder Passant der Lexington-Avenue kann auf gewaltigen, rotblauen Plakaten lesen, daß dieser Wagen ausgestellt ist. Auch der Rover-Turbinenwagen, der nach Amerika kommt, bildet Gesprächsstoff in New Yorker Sportklubs und auf allen Cocktail- Parties. Beschreibungen der erwarteten Autobusse, Außenbordmotore, Dieselmotore (von 3 bis 2000 PS), Garagenausrüstungen, Muttern, Bol zen, Benzintanks, Miet-, ...
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