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... diese geht es einmal nicht, wenn man ein Fahr zeug auf die Räder stellen will, das seinen Platz auf dem Weltmarkt neben den unter günstigeren Umständen und mit allen Fertigungsrafflnessen gebauten Kraftfahrzeu gen erfolgreich einnehmen soll. Äußerlich gesehen sind es drei Dinge, die hier zum Erfolg auf dem Weltmarkt füh ren, nämlich die gesamte äußereFormg e b u n g, die Ausgestaltung des Karosserie-Inneren und die äu ßere Endbearbeitung — das Finish! Die ersten deutschen Kraftwagen der Nach kriegszeit waren in dieser Beziehung not gedrungen einfach zu nennen. Es galt ja zuerst einmal, dem heimischen Markt das Allernotwendigste zu liefern. Entsprechend den noch vorhandenen Produktionsmitteln mußte man sich auf Althergebrachtes stützen. Noch aus der Vorkriegszeit vor handene Gesenke und Matritzen mußten herhalten, denn zur Beschaffung dieser Werkzeugteile in neuer Form bestanden anfänglich keine Möglichkeiten. Es herrschte Not an allem, an Metallen, an Werkstoffen, an Lacken usw., ebenso wie es in vielen Fällen noch an Arbeitskräften mangelte, die richtig damit umgehen konnten. Aus diesem Zustand ist die deutsche Automobil industrie nunmehr herausgetreten. Was sich jetzt präsentiert, zeigt eine sorgfältige Be rücksichtigung des Weltmarkt-Geschmakkes im Äußerlichen nach den vorgenannten drei Grundprinzipien. Man hat — ähnlich wie dies ...
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