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... ein gehendes Bild au Hand der nachfolgenden tech nischen Daten machen können. Paul Pietsch» sehen Stil augepaßten Massenfabrikationen, was mit einer Investition von 50 Millionen Dollar, den amerikanischen Verbältnissen entsprechend für ein derartiges Unternehmen als gering be zeichnet werden muß (Heury Ford II gab al lein für die Umstellung auf den 1949er Ford 70 Mill. Dollar aus), startete Kaiser in der staatseigenen Flugzeugfabrik „Willow-Run“, welche im Kriege die so gefürchteten ,,Fort resses“- und ,,Superfortresses“-Flugzeuge her stellte, seine Automobilproduktion. Zusammen mit dem früheren Chef von Willys Overland und Präsidenten der Graham-Paige-Werke, Josef W. Frazer, konnten iro Laufe der letzten beiden Jahre bereits 275 000 Kaiser-Frazer- Wageu das Baud der ausschließlich mit Neon licht beleuchteten 1,8 km langen Fabrik ver lassen. Eine Belegschaft von 45 000 Mann fer tigt täglich 1500 Wagen. Kaiser steht damit an vierter Stelle der amerikanischen Automobilproduktiun. Die Unterschiede zwischen denen mit Kaiser oder Frazer bezeichneten Wagen liegen ledig lich in verschiedenen Karosserieformen, sowie in der Ausstattung. Neuerdings wird für sämt liche Wagen, außer dem Kaiser-Spezial -eine 112 PS starke Maschine gegenüber der früneren 100 PS - Maschine verwandt. Die Einführung der Kaiser-Wagen wurde durch die in Amerika, ja in der Welt ...
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