Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... fei-Lokomotivfabrik hingegen hatte um 1925 die Lizenz des französischen Panhard-Levassor-Sattel schleppers genommen und hieraus den Maffei-Sattelschlepper entwickelt. Nach dem Zusammenschluß' beider Werke entstand für militärische Zwecke der schwere Krauß-Maffei-ZKW, der für Artille rie und Flak sich hervorragend bewährte und heute für Spezialaufgaben, z. B. als Waldschlep per, verwendet wird. Auf Anregung der Militärregierung ging Krauß- Maffei sofort nach dem Zusammenbruch an die Entwicklung eines Omnibusses, der als technische BesonBerheit als erster deutscher Omnibus Heck motor aufweist. Sein Aufbau ist eine Trambuskonstruktion mit Mittelgang, als Reiseoder als Stadtomnibus (letzterer mit Mitteleinstieg) ge baut. In seiner heutigen Art kann man die An ordnung des Heclanotors vom Standpunkt der Raumaufteilung nicht gerade begrüßen, denn ein vorne eingebauter Motor hätte nach den Werkszeidmungen 11 Sitzplätze mehr ergeben. Ein Vor teil ergibt sidr nur, wenn das Werk zum Flach motor übergeht (z. B. Junkers-Gegenkolben) und damit den heute für den Motor benötigten Raum auch noch für Sitzbänke frei bekommt. Vielleicht wird der in Aussicht gestellte neue Dieselmotor für den Omnibus ein Flachmotor werden?! Vorerst hat der KMO 130, wie der neue Omni bus heißt, einen nach Maybach-Lizenzen herge stellten Motor, den HL 64 TUK, ein ...
Kommentare