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... und Schlösser auf. Doch die besichtigten wir erst am Abend, denn sie soll uns ja beherbergen. Zuerst schnurren wir mal gen Lindau, wo wir im „Bayrischen Hof“ gebackene Felchen mit Mayonnaise und Kartoffelsalat vertilgen wollen. Hagnau, Immenstaad, Friedrichshafen, Wasserburg! . .. ! Ist es nicht eine Lust, zu leben? In Wasserburg müßte man eigentlich ein Viertelstündchen verweilen, sich auf die Mauer setzen und die Beine überm Wasser baumeln lassen. Doch Sonnenstiche sind bekannt lich dem Appetit nicht förderlich, und in Lindau locken zudem die goldbraun gebratenen, köstlichen Felchen. Man bekam sie aiich .... und legte sich nachher im Strandbad zu einfim Mittagsschläfchen in die Sonne. Otto aber stand im Schatten, blinzelte nach den weißen Segeln, die bewegungslos in der Flaute verharrten und auf die Nachmittagsbrise warteten. Servus, Otto, geduldiger Freund! Es wird Zeit zur Rückkehr!! Dennoch fuhren wir nicht im Eiltempo. Man war zu sonnenträge geworden. Aber in Meersburg erwachten die Lebensgeister wieder. Man stellte Otto auf den Parkplatz neben dem „Wilden Mann“, kletterte die Steig empor, bog zum alten Schloß ab und ließ sich durch das alte, schöne Gemäuer führen, genoß den entzückenden Blick vom Zimmer der Annette von Droste- Hülshoff aus, pilgqrte über'n Laufsteg wieder zum Städtchen und landete mit beschwingten Schritten im ...
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