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... Zuerst haben mich meine Kollegen für ver rückt erklärt. Das Äußerste, hieß es, was ich mir als Arbeiter leisten könne, sei ein Motorrad. Na schön, habe nichts gegen Motorräder, bin aber mehr für Gemütlichkeit. Auch beim Fahren. Und die hört doch gerade für uns arbeitende Menschen im Berufs verkehr auf. Habe also zu unserem Architekten, der eine BMW Isetta fährt, gesagt: Chef, mir gefällt die Machart. Wie sind Sie zufrieden? Hat der gesagt: Nur die! Fährt mit ihren vier Rädern wie auf Schie nen. Und überhaupt: alles mit Köpfchen gearbeitet und nichts über den Daumen gepeilt. Damit war für mich der Fall klar. Und heute? - sage ich als BMW Isetta-Besitzer: Nur die . ..!« ». . . Mein Bruder und ich sind Landärzte und wohnen im gleichen Haus. Er als Tierdoktor, ich für die Spezies Mensch. Gefahr für Konkurrenzneid an sich also gering. Nur in der einzigen Garage un seres Hauses traten wir uns gelegent lich auf die Füße. Er wollte sich einen Wagen zulegen, ich hingegen hatte be reits einen, und der nahm die Garage voll in Anspruch. Lösung des Problems: Heute fahren wir beide BMW Isetta und - die Garage reicht für alle zwei ...« ...
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