Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... 850 Franken [nach «AR»-Katalog 1961] drei oder vier Stück in der Schweiz habe absetzen können. Der Greyhound sei mit etwa 180 km/h Spitze recht schnell gewesen. Vor allem mit dem letz ten Bristol-Motor, dem 2,2-Liter, habe dieser echte Gran-Turismo- Wagen mit ausgezeich neten Fahrleistungen aufwarten können. Dann seien die AC Cobra gekommen. Und als es darum ging, einen strassentauglichen AC mit dem Ford-V8-Motor aus dem Cobra zu ent wickeln, habe er AC- Chef Derek Hurlock mit dem italienischen Karosseriebauer Pietro Frua zusammenge bracht. Aus dieser Zu sammenarbeit sei in der Folge der wuchtige AC 428 entstanden. —Ja, die Hurlocks seien feine Leute gewesen und Pietro Frua ein wahrer italieni scher Gentleman der alten Schule. Auch mit John Wyer, dem legendären britischen Rennleiter und damaligen Aston-Martin-Direktor, bestanden per sönliche Bande. Solange Wyer, ein echter Freund, bei Aston Martin das Sagen gehabt habe, sei die Zusammen arbeit erspriesslich gewesen, weiss Flubert Patthey zu berichten. Als je doch Wyer bei Aston den Hut genom men habe, sei der Import dieser Wa gen für ihn nicht mehr interessant ge blieben. Die ersten Mazda Je mehr die Engländer im Autobau Boden verloren, desto mehr rückten die Japaner ins Blickfeld. So leitete Hu bert Patthey den Import der ersten Mazda-Wagen in die Schweiz, ein. Bertone hatte dem Ivlazda 1500 zu einer anständigen ...
Kommentare