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... von 3426,6 km [= 142,7 km/h Stunden mittel) zurück. Zum Vergleich: Die Sie ger Gendebien/Hill erreichten mit ih rem superschnellen 3-Liter-Ferrari-Rennsportwagen 4101,9 km oder 170,9 km/h im Schnitt. Im selbenJahr gewann Hubert Patthey mit dem AC-Bristol das Rallye Neige et Glace Dauphine im Gesamtklasse ment. Bereits ein Jahr vorher hatte Patthey zusammen mit Charles Renaud auf einem AC-Aceca-Coupe das anspruchsvolle Rallye Sestriere be stritten und dabei einen Achtungser folg erzielt. Und nach Le Mans wollte der Neuenburger auch 1959 wieder, nachdem ihm das Rennen im Vorjahr so glän zend gelungen war. Das Aston-Martin- Werk stellte ihm dazu einen leichter gemachten DB4 GT zur Verfügung. Das Team Patthey/Calderari blieb aber nur zwei Stunden im Rennen, dann zwang es ein Defekt am Aston Martin zur Aufgabe. Auf dem Le-Mans-Auto von 1958, dem zu diesem Zweck mit einem Hardtop ausgerüsteten AC-Bristol, bestritt Patt hey auch 1959 nochmals das Rallye Neige et Glace des Automobile Club Dauphinois. Dabei gelang ihm bei der Bergprüfung am Chamrousse ein neu er Streckenrekord. Seine letzte automobilsportliche Prü fung bestritt Hubert Patthey mit dem Rallye Monte Carlo auf einem Mini im Jahre 1962. Nachher war Schluss, denn er hatte sich geschworen, nur so lange Rennen und Rallyes zu fahren, als er Spass daran hatte. Dies war nun offen sichtlich nicht mehr der Fall, und er ...
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