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... für Kühlung. Aber allmählich wurden unsere Stunden der Müsse lan ge und länger. Weil gemäss Strassenkarte derPasso PordoY, unsernächstes Ziel, unmittelbar von der Sella-Passstrasse abzweigte und wieder aufwärts führen musste, wagten wir es nicht, weiter tal wärts zu rollen. Doch von einem einheimischen Auto fahrer brachten wir schliesslich in Erfah rung, dass nur ein paar hundert Meter weiter unten ein Restaurant und Hotel zu finden seien. Dort erlebtenwir darauf den zweiten, bequemeren Teil unserer Wartezeit. Bereits hatten wir uns vor sorglich ein Zimmer reservieren lassen, und als wir eben ein Nachtessen bestel len wollten, tauchte der — offenbar re parierte — SS auf und kurz darauf der mSSm r \ . -rar* (Hfl AI Hjff Range und der Discovery, deren Fahrer in der Vornacht am Etappenort bis um 3 Uhr früh andere Teilnehmerfahrzeuge repariert hatten. Das Wunder vom Sella-Pass Nachdem der Gastwirt seinem befreun deten Garagisten unten im Tal telefo niert hatte, konnten wirbei diesem trotz Geschäftsschluss noch die benötigten Liter Olio-Fiat einkaufen. Beim Nachfül len in den Austin-Healey-Motor floss nichts aus; es zeigte sich, dass sich of fenbar eine Bride der Aussenleitung durch die Vibrationen gelockert hatte 42 Ganz oben: Während die Belgier E. HuybrechtsaufAustin CooperSund J. Vanosmael aufAlfaRomeo Giulia TI Super «im Verband»fuhren,fanden sich die meisten andern ...
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