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... bel, und er muss zu jenen noch unkulti vierten Zeiten, da man weder von ana tomischen Sitzen noch von einem ergo nomisch ausgelegten Instrumentarium sprach, geradezu feudal gewesen sein. Die Sitzlehnen sind relativ kurz, stützen den Rücken aber bequem, und der Sei tenhalt ist den Kurventempi, die sich dem Fahrzeug zumuten lassen, ange messen. Vermisst haben wir lediglich ei ne Armlehne an der Fahrertür. Wenn vorne keine «Sitzriesen» Platz genom men haben, finden in dem mit einer ab klappbaren Mittelarmlehne dotierten Wagenfond zwei oderauch drei Erwach sene genügend Raum. Mit dem Stern im Visier Eindrücklich ist der Ausblick über die ihrem Namen voll gerecht werdende Motorhaube. Sie wölbt sich beinahe do minierend in das Strassenund Land schaftsbild, das sich dem Fahrer bietet. Und der Mercedes-Stern steht noch viel höher am Horizont als bei den niedrig gehaltenen heutigen Modellen der Mar ke aus Smttgart-Untertürkheim. Ein wei teres auffallendes Merkmal im Sichtbe reich durch die flache, steile Wind schutzscheibe ist das chromgleissende, mondgross wirkende linke Scheinwer fergehäuse. Auch für grossgewachsene Fahrer bleibt der rechtseitige Kotflügel dagegen unsichtbar, so dass man für die Distanz zum rechten Strassenrand ein Gefühl entwickeln muss. Nach den Seiten ist die Sicht einwand frei, aber nach hinten bietet sie Proble me. Bei offenem Verdeck sieht man zwar die ...
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