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... Luxus darstellte, wenn man sich vergegenwärtigt, dass diese Wagen immerhin rund 200 km/h schnell und um die anderthalb Tonnen schwer waren. Sogar mit den Scheibenbremsen war es ein kleines Kunststück, diese er sten Firebird aus hohen Geschwindig keiten abzubremsen. Zu den Kinderkrankheiten gehörten die häufigen Defekte der Benzinpumpen und die Schwierigkeiten mit dem hand geschalteten Getriebe der V8-Modelle. Für Überraschungen sorgte auch die un angenehme Tatsache, dass das Gasge stänge derersten Sechszylindermotoren sich nicht immer «frei» bewegte, was zur Folge hatte, dass verschiedene Firebird mit offener Drosselklappe ungestüm ins Gelände brausten ... 1968 mit«Astro-Ventilation» Nachdem 1967 über 85 000 Firebird in ihren verschiedenen Vatiationen das Werk verlassen hatten, wurde im Herbst des gleichen Jahres das Modell 1968 vor gestellt. Und wie es bei einer noch neu en Typenreihe zu erwarten war, hatte man nicht viel verändert. Äusserlich fiel auf, dass die Ausstellflügel in den Tür fenstern verschwunden waren und die Ventilationsluft nun durch Lufteinlässe vor der Windschutzscheibe in den Wa gen strömte. Pontiac nannte dieses Sy stem, das in vier Düsen in den Ecken 8 Am 23. Februar 1967 wurde der erste Fire bird dem Publikum vorgestellt. Die Front, dieMotorhaube und dasHeckblech unter schieden den Firebird vom Camaro. [Bilder:Archive «AR» und Box] des Armaturenbretts ...
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